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Bootsmotoren und Antriebe - auf die richtige Wartung und Pflege kommt es an

Bootsmotoren brauchen viel Fürsorge, um sie dauerhaft am Laufen zu halten. Gerade ältere Motoren werden häufig aus unterschiedlichsten Gründen vernachlässigt. Ist die Gewährleistungsfrist abgelaufen, entfällt auch der Zwang, sich an vorgeschriebene Wartungsintervalle halten zu müssen. Manchmal wird auch einfach lieber in Schönheitsreparaturen oder neue technische Raffinessen investiert als in die Wartung und Pflege des Motors.

Frei nach dem Motto: Solange er noch läuft, ist doch alles gut. Dabei kann ein Eigner mit kleinen Maßnahmen erheblich dazu beitragen, dass ein Motor seine Leistungsfähigkeit behält und die Lebenszeit verlängert wird. Das schont nicht nur die Nerven, sondern langfristig auch den Geldbeutel. Wer sich nicht regelmäßig um seinen Bootsmotor kümmert, der fordert einen Schaden buchstäblich heraus. Die Sachverständigen und Schadenexperten von Pantaenius haben schon 35 Jahre alte Bootsmotoren gesehen, die in einem Topzustand waren, aber auch Anlagen, die weniger als zehn Jahre alt und komplett vernachlässigt waren. Den Unterschied machen mitunter nur kleine Details aus. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Motor Opferanoden haben kann?

Sie sitzen meist ziemlich versteckt und je nach Motortyp beispielsweise im Abgaskrümmer, im Abgasrohr und/oder im Kühlwasserrohr. Es ist oft nicht ganz einfach, an sie heranzukommen, um sie zu kontrollieren und unter Umständen auszutauschen. Sinnvoll ist es trotzdem, denn starke Korrosion kann zu einem kapitalen Motorschaden führen. Gerade der Abgaskrümmer ist durch den ständigen Wechsel von Luft und Kühlwasser besonders korrosionsgefährdet, insbesondere bei längeren Standzeiten. Da der Krümmer von innen heraus korrodiert, ist der Schaden meist erst ersichtlich, wenn es zu spät ist. Unter Umständen gerät Wasser in den Motor und ein massiver Schaden entsteht, was schlimmstenfalls eine neue Maschine erfordert. Deshalb ist es sinnvoll, hier genau hinzugucken und den Abgaskrümmer vor einer Durchrostung vorsorglich auszutauschen.

Ein weiteres Beispiel für korrosionsanfällige Komponenten sind die Schalt- und Gaszüge. Bei einem neuen Boot sind sie die ersten Jahre ungefährdet, aber mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr von Korrosion und mechanischen Beschädigungen. Aus diesem Grund sollten sie regelmäßig kontrolliert und bei Verdacht auf jeden Fall ersetzt werden. Wer hier wartet, bis sie reißen, ist schlecht beraten. Die Pantaenius-Schadenabteilung kann von vielen Kollisionsschäden berichten, die als Folge von gerissenen Schalt- und Gaszügen entstanden sind. Vergessen oder einfach vernachlässigt werden auch häufig die Stecker und Steckverbindungen am Motor. Es liegt in der Natur der Sache, dass sie in der feuchten Umgebung anfällig für Korrosion sind. Funktionsausfall ist nur eine mögliche Folge. Die defekten Kontakte können wegen des zunehmenden Widerstandes durch Korrosion sehr heiß werden und verschmoren oder gar einen Kabelbrand verursachen.

Deshalb ist es auf jeden Fall empfehlenswert, Stecker und Verbindungen regelmäßig zu überprüfen und mit Kontaktspray zu säubern. Der Aufwand ist überschaubar, aber sehr wirkungsvoll. Hinweise zur richtigen Motorpflege sind in den meisten Betriebsanleitungen zu finden. Aber auch hier wird der ein oder andere wichtige Punkt mitunter vernachlässigt. Deshalb kann es sehr hilfreich sein, sich explizit die passende Wartungsanleitung zu besorgen. Wer unsicher ist, der sollte auf einen zuverlässigen Servicebetrieb zurückgreifen, um Wartungs- und Konservierungsarbeiten durchführen zu lassen. Wie im Kfz-Bereich hat jeder Hersteller seine eigenen Vertragsstationen, aber auch unabhängige Servicebetriebe können bei den meisten Motoren helfen. Das Geld ist auf jeden Fall gut angelegt, denn ein neuer Motor ist zweifellos teurer.

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