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„Ich hörte einen Knall!“

Bei einer Regatta auf der Ostsee bricht der Mast von Torsten Jegminats Schärenkreuzer. Schuld ist ein winziges Plastikteil. Wenige Wochen später segelt die Yacht bereits wieder – nur einer von rund 150 Mastbrüchen, die Pantaenius jedes Jahr abwickelt.

Torsten Jegminat steuert seinen Schärenkreuzer „Tricksonita“ im Mai gerade bei der Max-Oertz-Regatta vor Neustadt über die Ostsee, als er einen lauten Knall hört. Im nächsten Augenblick sieht er seinen Mast nach Lee kippen. Beim Aufschlag aufs Wasser bricht das Aluminimumprofil quer durch.

Die Segel kann die Mannschaft - wegen der Regatta zahlreich genug - schnell bergen. Den Mast hingegen kann sie zwar längsseits sichern, nicht aber an Deck heben. Es besteht deshalb die Gefahr, dass Riggtrümmer im Seegang die Außenhaut beschädigen und das Boot leck schlägt. Der Schärenkreuzer muss dringend in den Hafen.

 

Nur ein kleines Plastikteil

Mit dem Rigg als Treibanker ist das allerdings eine Aufgabe, für die das Begleitboot der Regatta zu schwach motorisiert ist. So läuft der Rettungskreuzer aus und schleppt die „Tricksonita“ langsam nach Neustadt. Dort werden die Riggteile eingesammelt, und die Yacht wird gekrant.

Als der Gutachter kurze Zeit später die Bestandteile des Riggs durchgeht, findet er alles bis auf zwei Teile: Der Windex ist weg und der Saling-Endbeschlag der Steuerbordseite fehlt. Dieser Plastikbeschlag umfasst normalerweise das Oberwant, das den Mast seitlich hält, und verbindet es mit der Saling.

 

Kettenreaktion am Rigg

Der Gutachter rekonstruiert, dass der Endbeschlag vermutlich aufgrund von Alterung zerbrach. Dadurch verlor das Oberwant den Halt, rutschte von der Saling und kam lose. Der Mast hing somit seitlich nur noch am Unterwant – eine Belastung, für die das Unterwant definitiv nicht ausgelegt ist.

Die Zugkräfte des Riggs bogen dann das Gabelterminal des Unterwants auf, das dadurch den Halt verlor. Daraufhin kippte der Mast nach Backbord, bis das lose Oberwant ihn zunächst auffing. Doch dem Ruck konnte das Oberwant nicht standhalten. Ein Bolzen brach. Das war der Knall, den der Eigner gehört hatte.

 

Hand in Hand

Noch als das Boot in Neustadt am Kran liegt, ruft Torsten Jegminat die Pantaenius Schadenabteilung an. „Wie kannst du dir selbst helfen und was können wir tun?“, war die erste Frage, wie sich der Eigner erinnert. Er ist hoch erfreut, denn er will so schnell wie möglich wieder segeln.

„Pantaenius hat organisiert, dass das Boot beim Gutachter in Kiel stehen kann, der die Arbeiten koordiniert. Und ich habe meinen Trailer geholt und das Boot nach Kiel gebracht.“ Dort beheben dann verschiedene Firmen die Schäden an Deck und Mast.

 

Gut betreut

Zum Ende der Kieler Woche im Juni segelt die „Tricksonita“ wieder. Aber nicht nur das: „Der Bootsbauer hat die Holzarbeiten perfekt ausgeführt“, sagt Torsten Jegminat, „sogar mit einem alten Stück Mahagoni, das nahezu identisch ausgeblichen war.“

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Von Pantaenius habe ich mich bestens betreut gefühlt. Von der Ideenfindung, wie man alles schnell und praktisch lösen kann, über die Umsetzung bis zur Abwicklung der Zahlungen: Ich hatte immer das Gefühl, dass ich einen vernünftigen Partner an der Seite habe!

Torsten Jegminat

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